Bildungspolitisches

Alle Informationen zum Auftritt der Waldorfschule auf der didacta gibt es unter:

Pressemitteilung vom Bund der Freien Waldorfschule:

Praktiker und Experten im Austausch am Waldorfstand auf der didacta 2012
Auch in der Waldorfschulbewegung ist die Debatte um die Umsetzung des Inklusionsgedankens aus der UN- Behindertenrechtskonvention in vollem Gang. Dies zeigte eine Veranstaltung des Bundes der Freien Waldorfschulen (BdFWS) auf der didacta in Hannover. Im Unterschied zu anderen Foren zum Thema „Inklusion" konnten die Waldorfschulen schon mit konkreten Beispielen aus der Praxis aufwarten wie zum Beispiel der Integrativen Waldorfschule Emmendingen (IWE) in Baden-Württemberg.

Download Pressemitteilung

Das Turbo ab bleibt. Sueddeutsche Zeitung zum Scheitern des Volksbegehrens in Niedersachsen.

Download Artikel

Der Bund der Freien Waldorfschulen (BdFWS) hat die Bildungspolitiker aufgefordert, endlich die freien Schulen als unverzichtbaren Bestandteil des deutschen Bildungswesens anzuerkennen und entsprechend abzusichern.
Anlass ist die aktuell erschienene Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Sie dokumentiert die chronische Unterfinanzierung des freien Schulwesens in Deutschland. Belegt wird in der Studie auch, dass Deutschland im OECD-Vergleich erheblichen Nachholbedarf bezüglich der Freien Schulen hat.

Die heute veröffentlichte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) belegt, dass Schulen in freier Trägerschaft durch die öffentliche Hand systematisch unterfinanziert werden. Der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP) fordert daher eine Anhebung der Finanzhilfe für freie Schulen.

„Schulabbrecher und mangelnden – ein Thema für Schulen in freier Trägerschaft?!“ Diese Frage stand im Mittelpunkt des parlamentarischen Abendessens der Arbeitsgemeinschaft Freier Schulen Niedersachsens am 30.06.2011 im Alten Rathaus in Hannover.

Download Infobrief

Der Landeselternrat Niedersachsen hat zur Umsetzung der Inklusion einen eigenen Forderungskatalog aufgestellt.

Präambel: Die Bundesregierung und die Länder haben sich zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) verpflichtet. Eine der sich daraus ergebenden Aufgaben ist die Schaffung eines inklusiven Bildungssystems. In den meisten Bundesländern ist das bisher nicht erkennbar. Niedersachsen stellt dabei ein trauriges Schlusslicht dar.

Trotz der Neufassung des Schulgesetzes und der Einführung der Oberschule sind Eltern an der Schulform der integrierten Gesamtschule interessiert. Zur Erhaltung dieser Schulform hat der Landeselternrat Niedersachsen seine Forderungen veröffentlicht.

In einer neuen Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema „Allgemeinbildende Privatschulen in Deutschland – Bereicherung oder Gefährdung des öffentlichen Schulwesens?“ stellt der Autor Prof. Dr. Manfred Weiß die rechtlichen Rahmenbedingungen von Privatschulen und Entwicklung der Schülerzahlen dar.

Ein besonderer Schwerpunkt der Studie liegt auf der Frage, ob Privatschulen leistungsfähiger sind als staatliche Schulen oder inwieweit der Elternwunsch nach sozialer Abgrenzung für den Anstieg der Schülerzahlen ausschlaggebend ist.

Download Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung

Zusätzliche Informationen